• Gruppe 1

> QUO VADIS KARLA? <

Um die Explosion an Gedanken und Ideen, die meine Kolleg*innen und ich, mit der Zukunft der Karlsgasse*Karlagasse verbinden, ein wenig zu sortieren, hab' ich eine Wordcloud gestaltet. Wie zu erkennen, sind die Wörter in unterschiedlicher Schriftart und Größe zu sehen, diese sollen jedoch keine Gewichtung darstellen, sondern sind lediglich ein Austoben meiner Kreativität. :P





>> CAMPUS KARLA


In weiterer Folge, wurden drei Szenarien auf Grundlage der Wordcloud erstellt. Das erste Szenario, das mir in den Kopf gekommen ist, ist die sichtbare Integrierung der Karlsgasse*Karlagasse in den TU Campus.





Durch die Farbe (TU-)blau ist der Campus Karla als Verbindungsachse der TU-Standorte sichtbar zu erkennen. Die Achse weist Qualitäten eines urbanen Universitätscampus auf und soll durch die wiederholte Anwendung der Signalfarbe auf dem Bodenbelag, der Sitzmöblierung und den Ausstellungsflächen identitätsstiftend wirken. Campus Karla besitzt eine hohe Aufenthaltsqualität, die nicht nur die Studierenden genießen und lädt zum Austausch an den Ausstellungsflächen, die regelmäßig mit Studierendenarbeiten bespielt werden, ein. Bei schönem Wetter findet auch manch eine Vorlesung draußen statt. ;)



>> KARLAS OASE


Karlas Oase ist der Ruhepol und fast paradiesische Straßenraum der sich ab dem Karlsplatz bis hin zur Erzherzog-Johann-Wiese erstreckt. Sie ist nicht nur ein angenehmer Ausgleich zum hektischen Karlsplatz und zur Wiedner Hauptstraße, sondern weist aufgrund der vielfältigen Begrünung gerade im Sommer super angenehme Temperaturen auf. Der Grünraum ist nicht nur horizontal, sondern auch vertikal vernetzt. Überall, wo man hinsieht, wird das Auge mit der Farbe Grün beglückt. Die TU-Gebäude laden auf ihren öffentlich zugänglichen Dachterrassen ein, einen Blick von Oben auf Wien zu erhaschen und gleichzeitig dem Summen von Bienen beim Bestäuben zu lauschen. Die Fassadenbegrünungen in der Karlsgasse*Karlagasse sind zudem nicht nur funktional und kühlen die Innenräume sowie den Straßenraum, sondern sind aufgrund ihrer besonderen Ästhetik beliebte Fotomotive.



>> DAS KARLAGRÄTZL


Das Karlagrätzl zeichnet sich durch eine aktive Community aus. Dies liegt wohl daran, dass bottom-up Prozesse im Grätzl gezielt gefördert werden. Die Anrainer*innen und Personen, wie Studierende oder in der Umgebung Arbeitende, gestalten ihren Lebensraum aktiv mit und nutzen das Karlagrätzl als ihre Leinwand für neue Ideen. Die regelmäßigen Veranstaltungen, Parklets und die Straßenkunst sind mittlerweile eine fixer Bestandteil des Grätzls und kaum mehr wegzudenken.


Quellen

> Kollage Campus Karla: Enzi-Insel – https://twitter.com/mqwien/status/999670897102544896 // Ausstellung: https://twitter.com/LH_Potsdam/status/1159846255134068737 // Karlsgasse: eigene Aufnahme

> Kollage Karlas Oase – eigene Aufnahmen

> Kollage Das Karla Grätzl: Graffiti – eigene Aufnahme // Nachbarschaftsfrühstück – Lokale Agenda 21 Wien // Grätzloase: Thomas Martin Grötschnig


Teresa Feith


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