• Gruppe 3

Zukunftsschutzquartier Karl*a

Aktualisiert: Juli 7


Das Quartier rund um die Karlsgasse zeichnet sich durch eine große Vielfalt an Nutzungen und Akteur*innen aus. Um das in ihr schlummernde Potenzial zu nutzen, wird es zu einem Raum in dem gemeinsam zukunftsgerichtet experimentiert und gestaltet werden kann. Durch das Verknüpfen formeller und informeller Bildungsräume sowie die Vernetzung der Nachbarschaft, entsteht ein Ort des Wissensaustausches und der Wissensproduktion. Das Zukunftsschutzquartier Karl*a bietet Raum für Bildungsprozesse, aktive Mitgestaltung, Aneignung sowie Austausch. Gemeinsam wird so der Stadtraum von morgen geschaffen!



Rahmenwerk


#1 Potenzial bestehender Plätze nutzen und durch attraktive ­sowie nutzungsoffene Verbindungsräume vernetz­en
#2 Platz für Begegnung und Austausch zwischen verschieden­sten Nutzer*innen des Quartiers schaffen sowie spontane und geplante Interaktion ermöglichen 
#3 Angenehme Atmosphäre zum aktiven Lernen bieten und ­ungeplante Bildungsprozesse anstoßen
#4 Vielfalt an Nutzer*innen durch fließende Übergänge zwischen Innen und Außen zusammenbringen
#5 Möglichkeit bieten sich kreativ auszuleben und den ­öff­entlichen Raum aktiv mitzugestalten sowie sich anzueignen
#6 Klimaangepasste Räume schaffen und das Sammeln von ­Erfahrungen für einen zukunftsfitten Stadtraum ermöglichen

Kartengrundlage: Datenquelle: Stadt Wien - data.wien.gv.at

Bestehende Plätze werden erweitert, verbessert und durch zwei zentrale Verbindungsachsen miteinander verbunden. Letz­tere übernehmen zusammen mit den Plätzen wichtige Funktionen des Leitbilds, während das feinmaschige Wegenetz abseits von den Hauptrouten eine attraktivere Verbindung garantieren soll.

Das Bearbeitungsgebiet des Entwurfs erstreckt sich vom Karlsplatz bis zur Favoritenstraße und von der Argentinierstraße bis zur Wiedner Hauptstraße.



Gestalterische Prinzipien




GESTALTUNGSELEMENTE

FÜR DEN STADTRAUM VON MORGEN!


Form

Im Grätzl finden sich runde und dreieckige Formen wieder. Diese wurden zu einem abgerundeten Dreieck weiterentwickelt, welches in verschiedenen Gestaltungselementen aufgegriffen wird. Sie brechen lineare Räume auf und bilden verschiedene Plätze. Durch die Anordnung des Sitzmobiliars werden sowohl kommunikative als auch intimere

Orte geschaffen.



Übergangsbereiche


Zentrales Element des Konzepts ist die individuelle Gestaltung der Bereiche an der Schnittstelle zwischen privatem und öffentlichem Raum. Diese Übergangsbereiche können sich sowohl in die Vertikale als auch in die Horizontale ziehen und brechen so die starke Trennung von Innen und Außen auf. Vier Typen sowie die ­Rahmenbedingungen zur Umsetzung werden folgend näher beschrieben. Für die Übergangsbereiche wird vorab keine konkrete Nutzung definiert. (1) Sie werden gemeinsam mit den Grätzlnutzer*innen gestaltet und tragen damit auf verschiedene Art und Weise zur Verwirklichung des Konzepts bei:


#1 Fördern spontane Interaktion und Begegn­ung 
  • Verstärkt Wissensaustausch und

  • Vernetzung zwischen Nachbar*innen des Quartiers

#2 Schaffen Möglichkeiten zur Aneignung
  • Erzeugt Räume angepasst an die Bedürfnisse der Grätzlnutzer*innen und fördert dessen Identifikation mit diesen

  • Gibt der Straße ein individuelles Gesicht, welches die Persönlichkeiten der Grätzlnutzer*innen widerspiegelt

#3 Brechen monotone lineare Räume auf
  • Erzeugt spannende Atmosphären und lädt zum Entdecken ein

  • Schafft intimere Wohn- und Arbeitsumgebungen im Erdgeschoß durch Abstand zu vorbeigehenden Passant*innen sowie attraktive Verweilorte im Straßenraum



Wohnzimmer am Gehsteig



Individuelle Gestaltung des öffentlichen Raums direkt vor dem Gebäude (Bereiche von 30 bis 200 cm) (2)

  • Bereiche vor Eingängen und Garageneinfahrten sind freizuhalten

  • Die Breite ist abhängig von der räumlichen Situation. Eine Restbreite von mindestens zwei Metern muss für den Fußverkehr garantiert sein

  • Bei der Gestaltung dürfen keine unbeweglichen Objekte verwendet werden



Portal


Attraktivierende und einladende Gestaltung von Portalen und Durchgängen zu Innenhöfen

  • Gestalterische Elemente sollen Verbindungen aufzeigen (z. B. durch Farbe, Material, Transparenz, Licht)

  • Eingriffe ins öffentliche Gut können einfließen, jedoch ist dafür eine Abstimmung und Genehmigung durch Behörden notwendig


Um die Sichtbarkeit der TU Wien als wichtigen Bestandteil des Grätzls zu stärken, sollen insbesondere die Portale der Universitätsgebäude umgestaltet werden.



Fassadenbegrünung


Sanfter Übergang und Attraktivierung des Straßenraums sowie Verbesserung des Mikroklimas durch Fassadenbegrünung

  • Die Haus- bzw. Eigentümer*innenversammlung muss sich zur Umsetzung entscheiden

  • Die Gestaltung muss konform mit den Kriterien der Schutzzone und den des Denkmalschutzes sein

  • Die Umsetzung der Begrünung ist bodengebunden, troggebunden und wandgebunden möglich (3)


Zu Beginn soll v. a. die TU Wien dazu bewogen werden.

Im Prozess werden alle Interessierten fachlich,

organisatorisch und finanziell bei der Umsetzung unterstützt.



Fensterrecht


Individuelle Gestaltung der Fassade durch Bewohner*innen in Reichweite der Fenster

  • In Anlehnung an das Fensterrecht von Hundertwasser steht jeder Partei des Gebäudes ein Gestaltungsspielraum in „Armreichweite“ ihrer Fenster zu (4)

  • Die Gestaltung muss konform mit den Kriterien der Schutzzone und jenen des Denkmalschutzes sein





In niederländischen Städten ist die individuelle Gestaltung der Bereiche vor der Haustür bereits gang und gäbe. Da sie in Wien nicht etabliert ist, benötigt die Umsetzung besondere Aufmerksamkeit. Im Zuge des Umgestaltungsprozesses werden die Akteur*innen zur Nutzung der Übergangsbereiche ermutigt und bei der Umsetzung begleitet.



Platzsituationen


Grätzloase

Der Olga-Wisinger-Florian-Platz wird durch eine Plattform, die sich an den Baumbestand anpasst, sowie Stiegen und Rampen zugänglich gemacht. Durch natürliche Materialien und Bepflanzung bietet er eine angenehme Atmosphäre und ist somit eine ruhige Alternative zum Treiben am Brunnen vor der Karlskirche. Auch der Erzherzog-Johann-Platz wird mit einem Sitzstufen zur Grätzl­oase.



Forumsplatz

Sitzstufen, eine kleine Tribüne und ein großer Tisch machen den Tausigplatz zu einem Ortdes Wissensaustauschs und des aktiven Lernens. Nicht nur Vorlesungen, Übungen und Vorträge können nach Draußen verlegt werden, auch bietet der Forumsplatz Raum für nachbarschaft­liche Aktionen, wie z. B. Aufführungen oder Grätzlfeste. Gleichzeitig ist er auch Pausenort, Treffpunkt und Lernort.



Eingang

Durch Gehsteigverbreiterungen, Sitzmöglichkeiten und Begrünung werden Eingänge zu öffentlichen Gebäuden, wie beispielsweise der hier dargestellte TU-Eingang in der Paniglgasse, attraktiviert.

Sie bieten mehr Platz für geplante und spontane Interaktion. Auch werden so, in Kombination mit der Gestaltung des Übergangsbereichs, öffentliche Durchgänge sichtbarer und durchlässiger.



Straßensituation

Langgezogene engere Räume, wie die Karlsgasse, werden durch Bereiche mit Sitzmobiliar inklusive Pflanzen, Bäume und bodennahes Grün strukturiert und gewinnen durch eine starke Begrünung und die damit einhergehende Verbesserung des Mikroklimas an Aufenthaltsqualität. Dabei gibt es neben stärker gestalteten Räumen auch nutzungsoffenere, welche die Nutzer*innen ihren Bedürfnissen anpassen

können.



RAUM FÜR ANEIGNUNG, BILDUNGSPROZESSE, UND AUSTAUSCH!


Kartengrundlage: Datenquelle: Stadt Wien - data.wien.gv.at


Kartengrundlage: Datenquelle: Stadt Wien - data.wien.gv.at


Kartengrundlage: Datenquelle: Stadt Wien - data.wien.gv.at




MEHR PLATZ FÜR AUFENTHALT UND AKTIVE MOBILITÄT!


Um die Ideen des Zukunftsschutzquartiers Karl*a Wirklichkeit werden zu lassen braucht es mehr Platz für Interaktion, Austausch, Aufenthalt, Lernen und Experimente! Folgende Prinzipien werden auf das gesamte Quartier angewandt:


#1 Eine Neuaufteilung des Raumes schafft mehr Platz für den nicht-motorisierten Verkehr
#2 Niveaugleiche Flächen schaffen Gleichberechtigung aller Verkehrsteilnehmer*innen und sorgen für Barrierefreiheit
#3 Verkehrsberuhigende Maßnahmen, insbesondere Verschwenkungen und Verengungen der Fahrbahn, sorgen für Geschwindigkeitsreduktion und mehr Sicherheit.

Kartengrundlage: Datenquelle: Stadt Wien - data.wien.gv.at


Durch eine starke Umorganisation des Verkehrs wird zu Fuß Gehenden und Radfahrenden mehr Platz eingeräumt. Gleichzeitig wird so auch die Aufenthaltsqualität gesteigert sowie Interaktion erleichtert.


Die Karlsgasse, die als wichtige fußläufige Verbindung zwischen den TU Gebäuden und hin zum Karlsplatz dient, sowie ein Teil der Frankenberggasse werden zur Fußgänger*innenzone. Radfahren in Schrittgeschwindigkeit ist möglich.


Für das schnelle Vorankommen mit dem Rad ist die Argentinierstraße ideal. Sie wird zur Fahrradstraße.


Jener Teil der Gußhausstraße im Entwurfsgebiet wird zur Begegnungszone. So wird eine Gleichberechtigung aller Verkehrsteilnehmer*innen geschaffen.


Durch die Errichtung einer Wohnstraße in der Apfelgasse und einem Teil der Frankenberggasse gewinnen diese an Attraktivität. Dadurch sowie durch den Wegfall von Stellplätzen in der Apfelgasse, wird die fußläufige Verbindung zwischen den TU Gebäuden gestärkt.



Einbettung in die Umgebung


Kartengrundlage: Datenquelle: Stadt Wien - data.wien.gv.at


Verbindungen


Kartengrundlage: Datenquelle: Stadt Wien - data.wien.gv.at


Parkraumkonzept


Um die Neuaufteilung des Raumes zu ermöglichen, werden Stellplätze aus dem öffentlichen Raum verlagert. Diese Umschichtung geschieht auf drei Ebenen:


Kooperation mit Parkgaragen:


Bereits bestehende Kooperation mit Parkgaragen (5) werden genutzt und neue geschaffen. So werden Stellplätze vom öffentlichen Raum in Parkgaragen verlagert.




Schaffung von Sharing Angeboten:

Durch Sharing-Angebote an einem Mobility Point, weiteren Car-Sharing-Angeboten sowie ein Grätzlrad ergeben sich Verlagerungen. Ein Carsharing-Fahr­zeug ersetzt dabei drei bis fünf private Fahrzeuge. (6)



Attraktivierung der aktiven Mobilität:

Das Zu Fuß gehen und Radfahren wird durch das Konzept des Zukunftsschutzquartiers Karl*a, welches mehr Platz und Sicherheit für die aktive Mobilität schafft, attraktiver. Die Zahl der Autos im Bezirk nimmt auch zukünftig ab. (7)



Straßenschnitte



CO - KREATIVER PROZESS

ZUR UMSETZUNG DES ZUKUNFTSSCHUTZQUARTIERS KARL*A


Die Lehrveranstaltung (LVA) Making Karlsgasse ist Impulsgeber*in für die Umgestaltung der Karlsgasse und ihrer Umgebung. Der skizzierte co-kreative Prozess fokussiert die Umsetzung des Konzeptes Zukunftsschutzquartier Karl*a. Der Schwerpunkt liegt darauf Projekte zur Vernetzung der Akteur*innen, Gestaltung der Übergangszone sowie Bespielung "offener” Räume zu entwickeln und Akteur*innen zu ermächtigen, die im Prozess gewonnen Erkenntnisse in ihren Alltag mitzunehmen.


Ziele

#1 Quartiersgemeinschaft aufbauen
  • Vernetzung der Akteur*innen vor Ort

  • Dort Lebende, Arbeitende und Lernende ­zusammenbringen

  • Aufbau und Förderung einer Nachbarschaft

#2 Austausch der Akteur*innen fördern
  • Kooperationen aufbauen und Wissensaustausch fördern

  • Bildungsprozesse nach außen bringen sowie ­anstoßen

  • Wissenssynergien finden und nutzen

#3 Befähigen und längerfristiges Engagement fördern
  • Gestaltungsspielräume im öffentlichen Raum ­auf­zeigen

  • Eigeninitiative der Bürger*innen stärken

  • Prozesse in Gang setzen und langfristiges ­En­gagement fördern


Hauptakteur*innen

Akteur*innen dieser vier Fokusgruppen werden aktiv in den co-kreativen Prozess eingebunden. Sie werden durch diverse Veranstaltungen und insbesondere durch lokale Organisationen, wie Bildungseinrichtungen, Jugendorganisationen oder die Lokale Agenda, sowie die Institute der TU Wien aktiviert. Neben den Expert*innen der Alltagswelt bringen Fachleute ihre Expertise in den Prozess mit ein.



Bausteine und Rollen


Begleitgremium: Bürger*innendelegierte (eine Person je Fokusgruppe), Sachgutachter*innen, Studierende, Verwaltung, Interessensvertretungen bilden gemeinsam das Gremium. Es beurteilt das Planungsteam hinsichtlich Zwischenergebnissen, gibt Hinweise zur Bearbeitung und bildet die Jury zur Auswahl der Projekte.

Zukunftswerkstätte: Ein offen­er Container im öffentlichen Raum, der als Anlauf- und Informationsstelle für am Prozess Interessierte dient, fördert Diskurs und informellen Austausch. Hier finden verschiedene Formate der Mitwirkung statt (z. B. Café Karl*a, Projektschmiede, Themenabend). Sie bleibt nach dem Prozess bestehen und wird durch Grätzlakteur*innen, wie z.B. die TU, ­bespielt.



Öffentliche Veranstaltungen: Meilensteine werden z. B. mittels Grätzlfesten zelebriert. Dabei wird über den aktuellen Stand des Prozesses informiert und es können Anregungen eingebracht werden. Alle 2-3 Wochen finden Events statt, die den informellen Austausch zwischen Quartiers­­nutzer*innen fördern (Lesefeste, Vorlesungen, Flohmärkte, Themenabende etc.). Diese sollen im späteren Verlauf von den Akteur*innen selbst initiiert werden.



Café Karl*a: Während des Prozesses findet 2x wöchentlich in der Zukunftswerkstätte das Café Karl*a statt. Bei einer Tasse Kaffee, Kuchen und Musik können sich Interessierte treffen, austauschen, vernetzen und sich über Mitwirkungsmöglichkeiten sowie den aktuellen Stand der Planung informieren.



Zukunftslabor: Teams mit ähnlichen Interessen kommen zusammen und diskutieren erste Ideen zur Vernetzung zwischen Quartiersnutzer*innen, Gestaltung der Übergangsbereiche und Bespielung der “offenen Räume”. Beteiligte können inhaltliche Anmerkungen zum Entwurf an das Planungsteam abgeben.



Projektschmieden: Mit Hilfe von Arbeitsmaterialien und fachlicher sowie organisatorischer Unterstützung durch das Prozessteam und Fachexpert*innen wird hier an konkreten Ideen für eine praktische Umsetzung getüftelt. Es werden Grätzlprojekte zur Vernetzung von Quartiersnutzer*innen, der Gestaltung der Übergangszone sowie Bespielung der “offenen Räume” entwickelt.



Logbuch: In regelmäßigen Abständen werden Informationen zum Stand der Dinge hier auf der Webseite veröffentlicht sowie analog in der Zukunftswerkstatt präsentiert.



Quartierskoordination: Gegen Ende der intensiven Projektentwicklungsphase wird eine Quartierskoordination eingerichtet. Sie begleitet die Umsetzung der Grätzlprojekte und Weiterentwicklung des Quartiers. Als Schnittstelle zwischen Zivilgesellschaft, Verwaltung, Politik sowie lokalen Organisationen und In­stitutionen, wie z. B. der TU Wien, verwaltet sie die Fördermittel für weitere Grätzlprojekte, bietet fachliche Unterstützung und stellt Infrastruktur zur Verwirklichung von

Ideen bereit.



Prozessablauf




Autor*innen: Alexander Oberroither, Anna Aigner, Marta Angerer, Melanie Haider

Grafiken und Karten sind wenn nicht anders angeführt eigene Darstellungen.


Quellen:

(1) Heussen, Daniel; Van der Ham, Sander; Van Ulden, Eric (2015): DE STOEP. Ontmoetingen tussen huis en straat. Niederlande: nai010.


(2) Sim, David (2019): Soft City. Building density for everyday life. Washington, D.C.: Island Press


(3) Magistrat der Stadt Wien, MA 22 - Wiener Umweltschutzabteilung - Bereich Räumliche Entwicklung; ÖkoKaufWien - Arbeitsgruppe 25 Grün- und Freiräume (Hrsg.) (2019): Leitfaden Fassadenbegrünung. Wien. Online verfügbar unter: https://www.wien.gv.at/umweltschutz/raum/fassadenbegruenung.html (letzter Zugriff : 24.06.2020).


(4) Heussen, Daniel; Van der Ham, Sander; Van Ulden, Eric (2015): DE STOEP. Ontmoetingen tussen huis en straat. Niederlande: nai010.


(5) Schuster, Barbara (2019): Wipark Parkgarage. Wiedner parken jetzt günstiger.

https://www.meinbezirk.at/wieden/c-lokales/wiedner-parken-jetzt-guenstiger_a3344232 (letzter Zugriff : 22.06.2020).


(6) Magistrat der Stadt Wien, MA 18 - Stadtentwicklung und Stadtplanung (2015): Carsharing Wien – Evaluierung. Wien. Online verfügbar unter: www.wien.gv.at/verkehr/kfz/carsharing/evaluierung.html (letzter Zugriff : 24.06.2020).


(7) VCÖ - Mobilität mit Zukunft (2018): VCÖ: In neun Wiener Bezirken ist trotz Bevölkerungswachstum Zahl der Autos seit 2005 gesunken. https://www.vcoe.at/presse/presseaussendungen/detail/20181109-pkw-bestand-wien (letzter Zugriff: 22.06.2020).


Kartengrundlage:

Datenquelle: Stadt Wien - data.wien.gv.at


Texturen in Darstellungen:

Textures.com. https://www.textures.com/download/woodplanksbare0051/4625 (letzter Zugriff: 24.06.2020).

Textures.com. https://www.textures.com/download/grass0055/12104 (letzter Zugriff: 24.06.2020).

Textures.com. https://www.textures.com/download/asphaltcloseups0102/44765 (letzter Zugriff: 24.06.2020).

Textures.com. http://clipart-library.com/clip-art/42-425013_dummy-home-trees-top-view-png.htm (letzter Zugriff: 24.06.2020).

Textures.com. https://www.textures.com/download/floorsregular0193/15738 (letzter Zugriff: 24.06.2020).

Textures.com. https://www.textures.com/download/gravel0152/56260 (letzter Zugriff: 24.06.2020).

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